Larnaca/Zypern. Die Tour zur schönen Promenade, zu Kirchen, Moscheen und Meer.

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Hallo! Hier sind die Reisefrequenzen. Heute entdecken wir Larnaca, die schöne Stadt an der Südküste Zyperns. Wir beginnen die Tour durch die Altstadt von Larnaca an der breiten Strandpromenade. Sie ist die Meile, um sich zu zeigen und um gesehen zu werden. Auf der einen Seite ist der Strand, auf der anderen die Stadt. Pame volta, gehen wir eine Runde und schauen uns in Larnaca um.

Der Strand ist breit, grau, feinkörnig und mit Sonnenliegen gepflastert. Die Häuser gegenüber bilden eine Betonwall aus Hotels, Restaurants und Cafés vor den älteren und niedrigeren Häusern der Altstadt.
Larnaca ist wie alle Städte auf Zypern nach der Teilung des Landes rasant gewachsen. Die nach 1974 errichteten Neubauten stellen die ältere Stadt in den Schatten. 

1. Das östliche Ende des Strandboulevards

Es ist ein Vergnügen, auf der Promenade auf und ab zu gehen und dem Leben der anderen zu zusehen. Finikoudes, die Palmbestandene heisst der Boulevard in Larnaca auf griechisch. Hohe Palmen, schmucke Leuchter, Stände für Eis und Luftballons. Flanieren, Spielen, Sonnenbraten und am Wochenende das neue Auto oder die Freundin spazieren fahren. 
Am östlichen Ende liegt der Yachthafen. Die alten Lagerhallen gegenüber sind jetzt kleine Museen für Kunst und Naturgeschichte und im repräsentativen Gebäude nebenan residiert die Bezirksverwaltung. Davor steht die kolossale Statue des Zenon von Kition, der im 4. Jahrhundert v. Chr. die stoische Schule in Athen gründete und aus Larnaca stammte.

Um die Ecke, dem Meer abgewandt, ist die Touristeninformation. In der Straße direkt dahinter besuchen wir in einem vornehm kolonialen Haus die erstklassige archäologische Sammlung des einstmaligen Konsul Pierides. Die ganze Geschichte Zyperns liegt in den Vitrinen der großzügigen Villa. Gegenüber beherbergt der alte „English Club“ jetzt das neue Kunsthandwerkerzentrum. Wir betrachten die alten Traditionen des Webens und Töpferns, des Flechten der Körbe und des Schnitzens. Es ist, als seien wir in einer vergangenen Welt. Beide Museen gehören zu meinen Lieblingsplätzen.
Zurück zum Meer. Neben dem Hafen ragt ein Denkmal in den Himmel, dessen Formen wir nicht entziffern können. Es erinnert an die aus dem Osmanischen Reich nach Zypern geflohenen Armenier, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Larnaca ankamen.
Während wir auf der Finikoudes Promenade gen Westen spazieren, entdecken wir zwischen Starbucks und MacDonalds noch einige alte Häuser im schmucken neokolonialen Stil.

2. Larnaca ist tausende Jahre alt

Die Stadt hat eine sehr, sehr lange Geschichte. Schon in der Bronzezeit gab es hier eine bedeutende Siedlung. Und vor 2500 Jahren war das heutige Larnaca eine phönizische Metropole mit dem Namen Kition. In der Bibel wird der zyprische Ort mehrmals erwähnt, auch Alexander der Große berichtet von ihr. Später herrschten die Römer, die Byzantiner und die französischen Könige aus dem Hause der Lusignans. Es folgten Genuesen, die Venezianer, die Osmanen, die Briten, die Unabhängigkeit und schließlich die Teilung. Das Schicksal der Insel war das der Stadt. 
Immer wieder bauten die Menschen an immer gleicher Stelle ihre Stadt Larnaca wieder auf. Fast alle Spuren der Vorzeit sind daher unter den jetzigen Bauten verschüttet. Deshalb können wir in Larnaca, trotz praller Geschichte, kein großes archäologisches Ausgrabungsareal finden.
So oft wie die Herrschaft wechselten die Namen. Kition, Kittim heißt es in antiken und biblischen Quellen. Salinas hingegen ist der mittelalterliche Name, der an den gewinnbringenden Salzabbau im nahen Salzsee erinnert. ‚Skales‘, die Treppe, nannten die Genuesen nach ihrer Besetzung im 14. Jahrhundert die Siedlung. Der heutige Stadtname Larnaca bezeichnet die tönernen Sarkophage, Larnax, die überall in der Stadt beim Graben gefunden wurden und doch bleibt der Name rätselhaft.

Wir flanieren unter den hohen Palmen und stellen uns die ständige Veränderung der Stadt vor. Bis zur britischen Zeit am Ende des 19. Jahrhunderts gab es diese Promenade gar nicht, alte Stiche und Fotos zeigen die Häuser von Larnaca direkt an der Kante des Meeres. Schließlich wurde der Boulevard aufgeschüttet und die koloniale Verwaltung brachte einen Hauch von Extravaganz für die in Larnaca residierenden Verwaltungsbeamten, Konsuln und Botschafter. Neokoloniale hübsche Gebäude, ein Theater und Sonntags der Autokorso bestimmten damals das Leben an der Strandpromenade. Im Meer zu baden oder sich in die Sonne zu legen hingegen geschickte sich nicht.

3. Das Kastell fast am westlichen Ende der Strandpromenade von Larnaca

Wie ein Straßenverschluss steht das Kastell von Larnaca mit einem Bein im Meer. Von hier aus wurde die Stadt bewacht. Erbaut von den Venezianern, nach 1571 umgebaut von den Osmanen, schließlich im 1. Weltkrieg mit Krupp Kanonen ausgerüstet und in britischer Zeit ein Zellengefängnis für politische Häftlinge. Inzwischen ist die Burg restauriert und ein Museum. Wir schauen in einen idyllischen, mit Blumen bepflanzten, Innenhof.

Von den alten Wehrgängen schweift der Blick übers Meer und mir gefällt diese Aussicht mit Abstand von oben. Die übrigen Ausstattungsstücke ignorieren wir gelassen.

4. Skales. Das alte türkische Viertel

Hinter dem Hafenkastell bleibt der Weg am Strand, doch die Burg teilt die Stadt in zwei Viertel. Jetzt wird die neu angelegte Promenade schmal und der Strand ebenfalls. Wir erleben einen anderen Charakter der Stadt.
Die Häuser sind klein, fast gedrungen und haben ihr altstädtisches Flair erhalten. Hotels und hohe Appartementbauten fehlen. Wir sind im ehemaligen türkisch-zyprischen Viertel in der Altstadt von Larnaca. Einzelne Dattelpalmen überragen die weiß gekalkten, einfachen Häuser. Manche Hauseingänge stehen offen, wir können in eine kleine Dielen schauen. Eine alte, schwarz gekleidete Frau grüßt uns und winkt uns zu.

Nach Vertreibung und Teilung 1974 zogen in diese verlassenen Häuser der türkischen Zyprer die geflüchteten griechischen Zyprer aus dem jetzt türkisch besetzten Norden ein. Diese alte Generation verbindet ihre Geschichte und sie scheint sich wie eine Decke über Skales zu legen.
Wir laufen durch die Gassen und tauchen in eine vergangene Zeit. Alte Türen, phantasievolle schmiedeeiserne Gitter, Zitronen- und Mispelbäume sind die übrig gebliebenen Zeichen. Eine Katze streicht vor uns über die Straße. In einem Hof steht ein staubbedeckter alter BMW, schon sehr lange ist keiner mehr mit ihm gefahren. Selbst die türkischen Straßennamen sind noch erhalten. Mehmet Ali, AkDeniz oder Istanbul heißen sie. Wir machen eine Pause im Restaurant Militzis und lassen uns einen großen Salat schmecken.

5. Von der großen Moschee zur Lazaruskirche

Kurz vor dem Kastell ragt ein Steg weit aufs Meer. Wir schauen entlang der zyprischen Küste bis zum Kap Greco. An der Landseite des Stegs steht ein marmorner scheinbar dreibeiniger Löwe als Zeichen der Verbundenheit mit der Stadt Venedig, den ehemaligen Herrschern über Zypern. 
Von hier aus machen wir einen kleinen Abstecher und gehen hinter der Burg an der Kebir Camii, der großen Moschee vorbei. Sie ist wahrscheinlich der erste osmanische Moscheebau auf Zypern, errichtet auf den Fundamenten einer katholischen Kirche. 1835 wurde sie nochmals umgebaut und wird heute als Gebetsraum der in Larnaca ansässigen oder reisenden Muslime von Lybien betrieben. 

Wir halten uns rechts und sehen am Ende der Straße den Turm der Lazaruskirche in der Altstadt von Larnaca.
Der reich verzierter Glockenturm aus dem 19. Jahrhundert ragt über den weiten Platz vor der gedrungenen, schweren, steinernen Kirche. Gebaut im 10. Jahrhundert. Finanziert mit den Geldern des byzantinischen Kaisers. Sie steht an einem sehr besonderen Ort. Hier wurde der Heilige Lazarus, ein Jünger Jesu, begraben. Lazarus ist der Vorgänger Jesu. Auch er wurde begraben und wieder auferweckt. Diese biblische Geschichte spielt in Bethanien. (Johannes 11, 1-44) In seinem zweiten legendären und nicht biblischen Leben war Lazarus der erste Bischof von Larnaca. Nach seinem endgültigen Tod wurde er in einem römischen Grab auf der Nekropole bestattet. Später bauten die Gläubigen über seinem Sarkophag eine kleine Kirche, die von den Arabern wahrscheinlich im 9. Jahrhundert zerstört wurde. Schließlich schickte der byzantinische Kaiser Leo VI. am Anfang des 10. Jahrhunderts eine Delegation in die Stadt, um die verlorene Begräbnisstätte des Heiligen zu finden. Eine neue, architektonisch aufwendige Dreikuppelkirche wurde über dem Grab errichtet. Sie steht bis heute. Seit über 1000 Jahren.
Doch dann begann der Streit um die Reliquien des Lazarus. Kaiser Leo VI. ließ sie nach Byzanz verfrachten. Dort raubten sie später die katholischen Kreuzritter und brachten die Knochen nach Autun im Burgund. Heute ist der Schädel auf wundersame Weise wieder in Larnaca. Er ruht in einem schmuckvollen Reliqiuenschrein gleich hinter dem Eingang der mächtigen Kirche.
Das Schicksal Zyperns tat der Kirche nicht gut. Unter der Herrschaft der Lusignangs wurde sie zunächst von den Katholiken, dann ökumenisch katholisch und orthodox genutzt. Doch der stolze Bau verfiel. Wahrscheinlich brachen die drei Kuppeln während eines Erdbeben zusammen und auch die Wände drohten zu zerbröckeln. Im Jahre 1559 bittet der venezianische Verwalter Zyperns um Subventionen zur Restaurierung. Nach der osmanischen Eroberung wurde der Sakralbau als Moschee genutzt. Später kaufte die orthodoxe Gemeinde die Heilige Stätte zurück. Eine komplizierte Geschichte. Der russische Mönch Basil Barsky, der 1727 pilgernd durch Zypern reiste und alles aufschrieb, sah keine Kuppeln mehr.

Uns beeindruckt der schöne, klare, fast archaisch anmutende Raum. Nach einem Feuer 1970 sind die Wände der rohe honigfarbene Kalksandstein ohne Verputz. Auf ihm leuchten die vergoldeten Ikonen und die großartigen Leuchter bringen strahlend ihren Glanz. Der Raum birgt eine uralte Kraft.
Besonders schön ist die Ikonostase, mit ihren zwischen 1773 und 1782 von Chatzisavvas Taliadorou angefertigten kostbaren byzantinischen Ikonen und dem barocken goldüberzogenen Schnitzwerk. Öllampen und Straußeneier hängen vor dieser Bilderwand und zeigen den Reichtum der Kirche. Im Eingang flackern die Kerzen und werfen ihre Schatten an die Wand.
Neben der Ikonostase führt eine Treppe in die Gruft. Dort steht unter silbernen Leuchtern der Sarkophag des Heiligen Lazarus angeblich schon seit dem 1. Jahrhundert.
Besonders schön ist der Blick von der Empore in den Kirchraum. Einst war hier oben der den Frauen zugewiesene Platz.
Wir treten hinaus ins gleißende Licht der Sonne. Am Rande des Kirchhofes liegt der kleine christliche Friedhof der Nicht-Orthodoxen. Im ältesten Grab lagen die Gebeine eines englischen Handelsreisenden der Levante-Company von 1693. Daneben stehen die alte Schule und die Kammern, die einst Mönche und später die Händler als ihre Unterkunft nutzten.

6. Die Umgebung der Zouhouri Moschee in der Altstadt von Larnaca

Über den hellen Platz gehen wir zurück in Richtung Meer und machen noch einen Abstecher nach rechts. Hier steht die massive Zouhouri Moschee aus dem 19. Jahrhundert, an ihrer Seite wie ein verstümmelter Arm der Stumpf des Minaretts. Zur Zeit (2022) ist die Zouhouri Moschee geschlossen und wird renoviert.

Larnaca/Zypern. Die Tour zur schönen Promenade, zu Kirchen, Moscheen und Meer.
Die Zouhouri Moschee in der Altstadt von Larnaca

7. Der Markt und die Gassen von Larnaca

Zum Restaurierungsprojekt Altstadt Larnaca gehört auch der alte türkisch-zyprische Markt aus den 50er Jahren und die Jugendherberge in einem Nebengebäude. Wir sind gespannt, ob sich die vielversprechende Gegend in eine Perle verwandeln wird. Nebenan wird der alte offene Wochenmarkt, der Markt der Farben und Gerüche, zu einer geschlossenen Halle umgebaut. Wie schade.
Wir spazieren durch die kleinen Gassen zum Meer und zum Boulevard Finikoudes zurück. Auf dem Weg dorthin hängen Bouganvilleas tief über den schattigen Plätzen in kleinen Cafés und Tavernen. Alte osmanische Häuser stehen zwischen den Bauten der späteren Jahre. Diese kleinen Altstadtecken sind charmant sie selbst. Wir kehren in Takis Kebab House in der 7 Nikolaou Rossou ein und essen Souvla. Nicht so gestylt, dafür zyprisch und eine gute Empfehlung.
In wenigen Schritten sind wir wieder an der Küste. Wir gehen durch den Sand des endlos breiten Strandes bis zur Wasserkante und tauchen unsere Füße ins Meer. 

Larnaca/Zypern. Die Tour zur schönen Promenade, zu Kirchen, Moscheen und Meer.

Das waren die Reisefrequenzen, das war unsere Tour durch die Altstadt von Larnaca auf der Mittelmeerinsel Zypern. 

Extratipps für Larnaca:
1. Extratipp: Eine absolute Empfehlung ist die Hala Sultan Tekke am Rande des Salzsees. Zwischen dem internationalen Flughafen Zyperns und der Stadt schmiegt sich der große See in eine flache Mulde. Im Sommer ist er eine starre, glitzernde Fläche, dessen Salz bis ins 20. Jahrhundert abgebaut wurde und früher eine weiße Goldader war.

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Moschee Hala Sultan Tekke am ausgetrockneten Salzsee von Larnaca

Im Winter sammelt sich Regenwasser im See und die Starre erwacht zum Leben. Tausende Flamingos verbringen die Wintermonate hier.

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Flamingos im Salzsee bei Larnaca

Am Rande des Sees steht die malerisch gelegene Moschee Hala Sultan Tekke. Das Minarett ragt hoch über der Kuppel, bei Sonne spiegelt sich das Gebetshaus im See. 1760 wurde mit dem Bau des heutigen Gebäudes begonnen, wesentlich umgebaut wurde es um 1816.
Wir gehen an einem Mimosenstrauch vorbei und treten durch ein schmiedeeisernes Tor in die Tekke. Ein wenig weiter unten steht der Reinigungsbrunnen. Vom einstigen hier blühenden Garten ist nicht viel übrig, die Beamten haben in den letzten Jahren selbst die duftenden Damaskusrosen abgeschlagen.
Die Hala Sultan Tekke ist ein besonderes Pilgerziel der Muslime, denn hier wurde eine enge Vertraute oder Verwandte des Religionsgründers Mohammed begraben. Sie erreichte Zypern als Teilnehmerin einer Invasion, die als sogenannte Arabereinfälle die großen Städte Zyperns zerstörten. Der militärische Angriff kostete auch der Frau aus den eigenen Reihen das Leben. Die nahe Vertraute Mohammeds fiel am Rande des Salzsees vom Reittier und brach sich den Hals. An dieser Stelle steht neben ihrem Grab die Moschee.

2. Extratipp: Ein anderer Baukomplex aus osmanischen Tagen ist das um 1750 projektierte BekirPasha- oder auch Kamares-Aquädukt. Es steht nördlichen Rand von Larnaca und war bis 1939 in Gebrauch. Ein Besuch bei den riesigen erhaltenen Bögen lohnt sich besonders im Frühling, wenn in dem kleinen dort angelegten Park die Natur grünt und blüht. Die stolzen Bögen der Wasserleitung werden am Abend theatralisch beleuchtet.

Unsere Tipps für Euren Bummel durch die Altstadt von Larnaca und die Sehenswürdigkeiten am Rande der Stadt
Wo: Larnaca, Zypern. 
In Larnaca ist der internationale Flughafen Zyperns. Ein Besuch der Stadt liegt daher meist auf dem Weg. Nicht versäumen!
Was: Ein Bummel durch die Altstadt.
Einreise und Corona-Maßnahmen: 1/2022. Zur Einreise nach Zypern braucht man einen PCR Test und den Cyprus Flight Pass, das ist der Impfnachweis/Genesenennachweis für den Flug nach Zypern. Er muss vor dem Flug digital erstellt werden und jederzeit verfügbar sein. Er gilt 7 Tage lang als CovidPass. Zutritt in Restaurants, Museen mit FlightPass.
Auf Zypern gilt Maskenpflicht innen und draußen. Draußen immer dann, wenn mehr als zwei Personen zugegen sind.
Extratipps: Die Hala Sultan Tekke am Rande der Stadt Larnaca. Das Kamares-Aquädukt.
Beste Reisezeit: Für Stadtbummel und Besichtigungen: Frühjahr bis Anfang Mai oder Herbst Oktober/November.
Im Sommer ist es heiß. Der Sommer ist optimal zum Badeurlaub.
Sprache: Griechisch. Fast alle Zyprer sprechen gut englisch.
Food: Es gibt unzählige Möglichkeiten, in Larnaca gut zu essen. Im Text erwähnt habe ich Takis Kebab House, Nikolaou Rossou 7, Larnaca 6021
Öffnungszeiten: Lazaruskirche 8 – 18, im Sommer Pause zwischen 12.30 und 14.30. Sonntags Gottesdienst.
Pierides: Mo – Do 9 – 16, Fr, Sa 9 – 13, So geschlossen.
Kastell: Winter tägl. 9 – 17, Sommer tägl. 9 – 19.30.
Mehr zu Zypern auf unserem Blog:
Paphos/Zypern. Tipps für den Rundgang vom Hafen zu den Sehenswürdigkeiten der attraktiven Altstadt.
Limassol/Zypern. Tipps für die Altstadt zwischen Tradition und Meer.
Akámas-Halbinsel/Zypern. Die Wanderung auf dem Aphrodite Trail und der Besuch traditioneller Dörfer.
♥️ Unser Lieblingsplatz: Die Promenade Finikoudes und das ehemalige türkische Viertel Skales. Die Sammlung Pierides.

Larnaca/Zypern. Die Tour zur schönen Promenade, zu Kirchen, Moscheen und Meer.

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