Linum. Tausende Kraniche und das Geheimnis des Glücks.

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Linum. Tausende Kraniche und das Geheimnis des Glücks.
Linum. Tausende Kraniche und das Geheimnis des Glücks.
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21.09.2021: 21600 Kraniche
Hallo! Hier sind die Reisefrequenzen.Nah ist’s auch schön.
Wir nehmen Sie mit, so wie wir es immer getan haben. Heute nach Linum, einem Dorf nordwestlich von Berlin, ins Havelländische Luch. Zur Beobachtung tausender und tausender Kraniche und ihres abendlichen Einflugs und zu einem längeren Spaziergang. Zum großartigen Naturschauspiel der imposanten Zugvögel auf dem größten Kranichrastplätze Mitteleuropas, praktisch auf der Route Nord-Süd-Route gelegen.

Die Bezeichnung Luch kommt aus dem Slawischen und steht für den Sumpf, das moorige Feuchtgebiet und die kleinen Wasserläufe. Das Havelländische Luch liegt zwischen Havel und Havel, in der Mitte des vom Fluß geschriebenen U’s. Es ist in der Weichseleiszeit entstanden und wird seit dem 18. Jahrhundert wirtschaftlich genutzt. Diese Nutzung ist sein langsamer Tod, das Luch ist zerbrechlich geworden.
Die Kraniche haben sich in das Luch verliebt. Seit gut 45 Jahren bevorzugen sie es als ideale Raststätte auf ihrem Flug, die anderen Plätze an der Ostseeküste werden zunehmend uninteressant.
Die Flugrouten der Kraniche kreuzen sich, die eine kommt von Norden, die anderen von Osten. Alle wollen nach Spanien, mit der Klimaerwärmung reicht ihnen auch Frankreich. Im Frühjahr kehren sie zur Balz zurück. In Linums Umgebung finden sie alles, was sie brauchen. Sichere Schlafplätze und reichhaltiges Fressen.

13.30 Uhr‬. Auf dem Weg

Auf dem Weg nach Linum zu den Kranichen. Unterwegs stoppen wir. Am Rande der noch nicht abgeernteten Maisfelder stehen hunderte Graue Kraniche, sehr gut zu beobachten. Da ihre Fluchtdistanz über 300 Metern beträgt, ist ein Fernglas unser wichtigstes Ausrüstungsstück. Fotografen brauchen große Objektive, meine kleine Kamera zeigt nur Verschwommenes.
Die majestätischen Vögel sind mit einer schwarz-weißen Kopf-und Halszeichnung und durch die typische federlose rote Kopfplatte gekennzeichnet. Der keilförmige, schlanke Schnabel ist über zehn Zentimeter lang. Ihr Gefieder ist hellgrau in allen Abstufungen, das der Jungkraniche ist in den ersten drei bis vier Jahren zimtfarben hellbraun.
Wir beobachten die majestätischen eleganten Vögel bei Oberkrämer und bei Kuhhorst. Vor dem Ort Kuhhorst gibt es eine Ablenkfütterung, die den Kranichen schmeckt und die Beobachtung erleichtert. Auch auf anderen Feldern stehen sie zum Ärger der Bauern direkt vor und fast schon im Mais. Für die Bauern gibt es Entschädigungszahlungen des Ernteausfalls, in diesem Jahr haben die Kraniche sogar die Maissetzlinge im Frühjahr gefressen.
Es ist recht ruhig, der ein oder andere Kranich schreitet auf Nahrungssuche, viele stehen mit gesenktem Hals, typische Rufe sind eher selten zu hören, fast herrscht gefräßige Stille.

14.00 Uhr‬. Ankunft in Linum

Ankunft in Linum. Kein Kranich ist hier weit und breit zu sehen. Linum wirbt zu anderen Jahreszeiten mit dem Titel „Storchendorf“, 9 Paare haben in diesem Jahr in den großen Nestern über den Hausdächern gebrütet. 
Zeit für einen kleinen Rundgang, während über die vielbefahrene kopfsteingepflasterte Dorfstraße die Autos und LKW’s rattern. 
Der optische Magnet ist die Kirche. Zwei große backsteinerne Staffelgiebel und zwei kleinere über den Seitenschiffen des Gotteshauses sind wie ein Schoner mit vier Segeln ein prachtvoller Anblick. Dazu der Turm. 1868 wurde die Kirche nach Umbau des spätgotischen Vorgängerbaus fertiggestellt. Auf der Turmspitze steckt eine Krone, ein Geschenk Friedrich I., der in Linum ein erst 1833 abgerissenes Chalet besaß. Er hielt sich gerne zur Jagd von Birkhühnern und Großtrappen im damals noch vorhandenen Moor bei Linum auf. Ich stelle mir die entgeisterten Gesichter der armen Dorfbewohner angesichts des Geschenks auf ihrer Kirchturmspitze vor. Nach Kriegsschäden wurde die Kirche in den 1950er Jahren wiederhergestellt. Ab 1990 wurden die Dächer und die Backsteingliederungen instand gesetzt und der Innenraum renoviert. Ein großes Storchennest ist der Blickfang auf dem Dach, jetzt im Oktober leer.

Linum. Tausende Kraniche und das Geheimnis des Glücks.

An der Backsteinwand der Kirche hängt eine Gedenktafel für Luise Maria Hensel. „Am 30. März 1798 im Pfarrhaus zu Linum geboren. Religiöse Dichterin, Wegbereiterin neuer Sozialarbeit.“ Vater Hensel ist der Pfarrer, ihr Neffe Sebastian schreibt, Linum sei „ein kleiner, dürftiger Ort in der Nähe Berlins“. Hensel. Die Gedanken wandern flüchtig. Fanny Hensel, die begabte Komponistin und Schwester von Felix Mendelssohn-Bartholdy. Wilhelm Hensel, Fannys Mann. Wilhelm war Maler, viele seiner Portraits zeigen die bekannten Persönlichkeiten seiner Zeit. Er war Luises Bruder. Clemens Brentano ein enger Freund. Luise Maria Hensel war eine zutiefst religiöse romantische Dichterin, Erzieherin und karitative Reformerin. 
Auf unserm Weg durch Linum nehmen wir in Gedanken einen kleinen Reim mit, den sie als achtjähriges Mädchen schrieb: „Zwar bin ich noch sehr junk und wild – Doch lieb ich die Natur: – von ihrem seegen gans erfüllt, – jeh ich auf grüner Flur“
Unsere weitere Dorferkundung folgt dem Verlauf der Hauptstraße. Hofläden bieten Regionales und Überregionales an, die hübsche Auswahl ist für ein hauptstädtisches Publikum arrangiert. Die Mosterei, das Landleben Linum und am Ende der Flaniermeile Rixmanns Hof mit einer farbenprächtigen einmalig vielfältigen Auswahl an Kürbissen, lauter Wunder der Natur. Der Linumer Fischverkauf, ein Imker, das Café Adebar und das Gasthaus Storchenklause bieten ebenfalls kulinarische Produkte und Verpflegung.

Linum wurde erstmals 1294 als Besitz des Bistums Havelberg erwähnt. Es war eine Station am Pilgerweg von Berlin zur Blutwunderhostie in Wilsnack und in die Prignitz bis zur Elbe. Ab 1783 änderte sich alles. Im Luch wurde mit dem Abbau des Torfes in großem Maßstab begonnen. 
Der Torf wurde als Heizmaterial über den Amtmannkanal, den Rhin und die Havel in das rasant wachsende Berlin verschifft. Linum wuchs, 2500 Einwohner wohnten im 19. Jahrhundert hier, heute sind es 750. Es gab zwei Ziegeleien, zwei Windmühlen und mehrere Reedereien. Der Gasthof war die vielbesuchte Umspannstation an der alten Poststraße Berlin-Hamburg. Ab 1875 brach die wirtschaftliche Grundlage der Dorfentwicklung zusammen. Mit der zunehmenden Verwendung der Steinkohle als Heizmaterial stoppte die Torfgewinnung endlich. 70% des Moores waren abgetorft.

14.30 Uhr‬. Naturschutzstation Rhinluch und NABU Storchenschmiede 

In der Dorfmitte steht die alte Schule. Heute wird sie von der Linumer Naturschutzstation Rhinluch genutzt, einer Außenstelle des Landesumweltamtes. In der Station wird neben der Öffentlichkeitsarbeit unter anderem der Artenschutz im Bereich Amphibien und Reptilien für ganz Brandenburg koordiniert und dokumentiert. Jetzt im Herbst werden für interessierte Besucher Kranichführungen angeboten. Im ehemaligen Schulgebäude sind Fotos der Schüler und Schülerinnen von 1949 ausgestellt. Zwei Kinder tragen, obwohl sie für das Foto ihre schönsten Kleider angezogen haben, keine Schuhe. Vier Jahre nach dem Krieg. Wir werden still. Was ist da schon Corona.
Außen am Haus hängen zwei große Tafeln mit den aktuellen Zahlen der Kraniche. 57.711 Kraniche am 6.10.2020
Einmal in der Woche wird gezählt. 6.10.2020. In der folgenden Woche fiel die Zählung wegen Nebels aus. Grau in grau, das macht die Kraniche fast unsichtbar.
Unser nächster Stopp ist der NABU in der „Storchenschmiede“. Der NABU ist der Linumer Mittelpunkt des Wissens über Kraniche, Störche und die 70.000 Gänse, die ebenfalls im Herbst in Linum rasten. Eine Ausstellung informiert, die Mitarbeiter bieten Führungen an und geben aktuelle Kranichauskünfte. Ein Miniimbiß und ein WC versorgen uns Besucher mit allzu Notwendigem. Draußen im Garten stehen Picknicktische. Wir packen mitgebrachte Butterbrote aus, nur ich selbst bin fast schon satt von vielen Eindrücken. 57 711. Die letzten Elf haben sich wahrscheinlich freiwillig den ehrenamtlichen Kranichzählern gestellt. 

15 Uhr‬. Linumer Teichland

Wir spazieren aus dem Dorf zu den Teichen, ins Linumer Teichland. Das Teichland ist ein Zauberland. Zwischen Schilf und Röhricht verstummt die laute sogenannte Zivilisation und nur die Stimmen der Tiere, das Rauschen des Windes und manchmal das Plätschern des Wassers ist zu hören. Die 36 Teiche auf einer Fläche von 240 Hektar sind mit Menschenhand entstanden, ausgehoben ohne Maschinen, um den Torf abzugraben. Bis heute werden sie für die Fischzucht genutzt. Karpfen, Störe, Welse, Hechte, Weißfische und Forellen leben in den Gewässern. Zum Schutz der Kraniche und des gesamten Biotops sind nicht alle Teiche zugänglich, doch auch so bleibt ein spannender Naturbeobachtungsraum. 
Der Spaziergang durch die Teichlandschaft ist immer schön und ereignisreich, zu jeder Jahreszeit. Jetzt im Herbst taucht die tiefstehende Sonne das gelbliche Schilf, die braunen Rohrkolben und die langsam gelbbraun werdenden Blätter der Erlen in ein güldenes Licht. Vier Beobachtungstürme öffnen den Weitblick auf die Wasserflächen.  
Langsam dahinziehende Schwäne, verschiedene Entenarten, Grau- und Silberreiher sehen selbst wir ornithologischen Laien auf den ersten Blick. Eine Möwe fliegt über uns hinweg, gefolgt von einer zweiten. Zu jeder Tageszeit ist das Teichland ein Refugium. Knäk-, Schnatter-, Kolbenenten, Rohr- und Zwergdommeln, Rohrweihen, Bartmeisen, Drosselrohrsänger, Sperbergrasmücken fliegen vorüber und zwitschern im Dickicht, das ornithologisch geschulte Ohr und Auge würde sie alle erkennen. Im Frühjahr schlägt die Nachtigall, ganz selten kommt der Eisvogel vorbei. 
Die tausende von Kranichen und die 70.000 Bläss- und Saatgänse sind absolut nicht die einzigen Höhenflieger.
Milane und Falken segeln durch die Luft und wir sind uns sicher, einen Fischadler zu sehen. Der stolze Seeadler, der hier auch vorkommen soll, ist hingegen während unserer Anwesenheit nicht zur Show bereit. Wir haben seinen Tagesablauf nur ungenau studiert und sehen ihn ebensowenig wie den seltenen Ortolan.
Eher im Verborgenen und im Schutz der Linumer Teichlandschaft leben die Amphibien und Reptilien. Zu ihnen gehört die scheue schöne Rotbauchunke. 

Am Restaurant und Imbiß Teichland machen wir eine Pause. Frischer Fisch wird angeboten, doch wir lassen einfach die Füße und die Seele baumeln. Draußen sitzen, übers Wasser schauen, den Enten und Schwänen zuschauen. Die Luft ist erfrischend kühl und riecht nach Herbst. Blaue Astern und die gelben Sonnenhüte blühen. Ein rotes Kajak fährt vorbei, der Fahrer flattert uns was mit den Armen vor und nennt sich einen komischen Vogel. Dem Mann können wir nicht widersprechen.
Wenn Corona vorüber ist, bietet hier ab Restaurant Teichland der Amtmannschiffer wieder Touren auf dem Amtmannkanal zwischen dem Alten Rhin und dem Teichland an.
Es wird Zeit, den Kranichen zu folgen. Wir gehen parallel zum Dorf auf einem Feldweg, die Spuren des Bibers an den von ihm gefällten Bäumen entlang des Wassergrabens sind unübersehbar.

16 Uhr. Beobachtungspunkt

Den besten Beobachtungspunkt für das abendliche Großschauspiel beim Einflug der Kraniche verraten die Mitarbeiterinnen in der „Storchenschmiede“/NABU. Am Ende der ersten Stichstraße im Dorf ist eine kleine Menschengruppe mit Abstand schön versammelt, viele Beobachter sind mit Spektiven und großen Kameras gut ausgerüstet. Der Himmel hat sich zugezogen, skeptisch schauen wir hinauf. Wir stehen und warten und warten und schauen nach oben und lauschen auf die lauten Rufe.

16.45 Uhr. Die Kraniche kommen

Sie kommen! Die ersten Kraniche kommen, sie fliegen von links über die Straße und dann zur Wiese hinter den Rindern. Erst sind es kleinen Grüppchen, dann immer mehr und mehr. Sie kommen zu ihren Schlafplätzen
Das Kranichmanagement bietet ihnen 5-Sterne-Übernachtungsplätze, die vor dem Weiterzug in den Süden begeistert angenommen werden. Das Wasser in den Teichen wird reguliert und die Wiesen überstaut. Es gibt große Schlafsäle aber keine Ausweichmöglichkeiten, die nahegelegenen bei Nauen sind schon ausgebucht. 
Kraniche schlafen im Stehen und um Energie zu sparen auf einem Bein. Am liebsten stellen sie sich geschützt vor Feinden ins flachen Wasser. Sie bleiben in großen Versammlungen und immer gibt es mehrere Vögel, die auf das Geschehen und mögliche Feindannäherung achten. Zum Weiterflug werden sie sich mit wenigen Geräuschen und kurz vorgestreckten Hälsen verbabreden. Im Frühjahr, zur Balz und Brut, bevorzugen sie die Zweisamkeit.

Linum. Tausende Kraniche und das Geheimnis des Glücks.

Immer mehr Vögel fliegen ein und landen auf einer Wiese hinter einer Schutzwand aus Schilf. Sie kommen in Pfeilformation, ihre klare Struktur bricht erst kurz vor der Landung auf. Nach einem eleganten Schwung strecken sie die Beine gen Boden als ihr Fahrgestell und landen dann. In diesem Jahr, in dem wir coronabedingt festsitzen, lassen wir den Kranich für uns fliegen. Auch wenn das Unternehmen, daß sein Logo trägt, ins Trudeln kommt. 
Plötzlich kommt die Sonne. In der letzten halben Stunde des Tages strahlt in einem dramatischen Farbspiel die Sonne gegen die Wolken. Knapp über der Linumer Kirche steht sie am Himmel.
Die großen Schwingen der Kraniche werden von unten kurz vor ihrer Landung rotgolden angestrahlt. Ein fast mystischer Moment.
Grus Grus, so lautet die lateinische Bezeichnung des Grauen Kranichs. Grus Grus, das ist lautmalerisch der Trompetenruf der Kraniche, auch wenn die Etymologie verschiedene Deutungen vorschlägt.
Plötzlich segeln die Kraniche senkrecht über uns. Wahrscheinlich kommen sie aus Kuhhorst von der Ablenkfütterung, die Richtung stimmt. 

17.45 Uhr. Die letzten ankommenden Kraniche

Die letzten ankommenden Kraniche fliegen direkt durch die Strahlen der untergehenden Sonne auf uns zu. Dann wird es stiller. 
Kurz bevor es ganz dunkel wird fliegen in akkurater Pfeilflugordnung hunderte Gänse über uns hinweg. 

18.20 Uhr. Ende des Schauspiels

Ende des Schauspiels, Vorhang zu zum Sonnenuntergang. 
Doch nicht der letzte Akt. Die junge Mitarbeiterin vom NABU erklärt: “Die Kraniche fliegen abends von ihren Futterflächen auf die Wiesen, das sind aber nicht ihre Schlafplätze, sondern sogenannte Vorsammelplätze. Von dort aus fliegen die Kraniche erst in der Dunkelheit zu ihren Schlafplätzen, welche tatsächlich in den Teichen und auf großen vernässten Wiesenflächen liegen. Es wird angenommen, dass dieses Verhalten dazu dient, die Schlafplätze geheimzuhalten, was allersings bei der großen Menge an Vögeln, die bei uns rasten, nicht wirklich möglich ist.”

Die Kraniche sind in vielen Mythen ein Symbol. Ein Symbol für Klugheit und Wachsamkeit, sie sind Bringer des Guten und der Wahrheit und in Japan sind sie die Vögel des Glücks und des Überlebens. Auf meinem Schreibtisch steht ein Origami Kranich, den mir ein Gast aus Japan vor langer Zeit geschenkt hat.

Unser Linumer Kranichtag geht zu Ende. Luise Hensel, die gebürtige Linumerin, hat ein Nachgebet geschrieben. „Müde bin ich, geh zur Ruh, schließe meine Augen zu. Vater, lass die Augen dein über meinem Bette sein.“

Das war ein Ausflug nach Linum, ein Ausflug zu mehr als 50.000 Kranichen und zum Glück. Das waren die Reisefrequenzen. Nah ist’s auch schön. 

Tipps für Euren Besuch in Linum:
Wo: Linum
Was: Kraniche beobachten. Im Teichland spazieren. Das Fernglas nicht vergessen. Warm anziehen. Eine Thermoskanne mitnehmen, übrigens die Erfindung eines Brandenburgers. /https://reisefrequenzen.de/podcast/glashuette-baruth-glaszauber-im-magischen-museumsdorf/
Inspiration: http://www.kraniche-linum.de Auf dieser Seite sind viele weitere Informationen verlinkt. https://storchenschmiede.org/
Zu Luise Henkel https://berlingeschichte.de/bms/bmstext/9803prog.htm
“Im Spätherbst. Mich aber stört das Dunkel nicht, Auch nicht der Stürme laut Gebrüll; In meiner Seele ist’s so licht, So wundermild und still.” Berlin, (1813 – 1815)
Anfahrt: Ab Bahnhof Kremmen fährt ein Linienbus: https://www.orp-busse.de/files/179B20454D1/758_ab-210607.pdf
Hinweis: Die Natur und die Kraniche bitte schützen und respektieren. Je länger die Saison, desto mehr Menschen, desto weiter ziehen sich die Vögel zurück. Paradoxerweise Richtung Autobahn, denn dort werden sie nicht gestört.
♥️ Unser Lieblingsplatz: Die Kraniche. Das Teichland. Unser zeitlicher Ablauf des Besuchs kann zur eigenen Beobachtung genutzt werden. Anfang Oktober, Sommerzeit.

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