Tintagel – Boscastle. Eine Wanderung zu König Arthur an der englischen Nordküste Cornwalls.

Hallo! Hier sind die Reisefrequenzen. Heute unterwegs auf einer Sehnsuchtsreise ans Meer, nach Cornwall in den Südwesten Englands. Unterwegs auf einer Wanderung von Tintagel nach Boscastle. Wir geben Euch Tipps und treffen King Arthur.

Vom Ort der Geschichten um den legendären König Arthur entlang der rauen Nordküste in das liebliche Fischerdorf Boscastle. Wir nehmen Euch mit auf den beeindruckend schönen South West Coast Path. Weil Reisen nach England gerade sehr kompliziert ist, reisen wir in die Erinnerung.

Tintagel - Boscastle. Eine Wanderung zu König Arthur an der englischen Nordküste Cornwalls.

Wir sind im König Arthur Land. Tintagel. Der Platz an dem alles anfing, war eine Burg auf einem Felsen hoch über dem Atlantik. Hier wurde der legendäre König der Sage nach von seinen Eltern Igraine und Uther Pendragon gezeugt. Hier hat Merlin gezaubert. Hier war Excalibur, das Schwert. Der Mythos hängt groß und unübersehbar über dem Dorf.
Bis zur Mitte des 19. Jahrhundert hieß der Ort Trevena und der Name Tintagel blieb für den hohen, kargen Fels vor der Küste reserviert. Dann begann der viktorianische Tourismus zu boomen und ein kluger Pastor kam auf die Idee, die Gemeinde aus Marketinggründen nach der Klippe im Meer zu benennen. Die Post stimmte dieser Entscheidung gleich zu. 
Seitdem ist hier fast alles mystisch.

1. Das Dorf Tintagel

Unsere Wanderung beginnt auf dem großen Parkplatz in Tintagel, der laut Beschilderung dem König himself gehört. King Arthurs Car Park. Der andere Parkplatz etwas weiter hinten im Dorf heißt „Schwert im Stein“. Entlang der Hauptstraße gibt es King Arthurs Great Hall, King Arthur’s Arms Inn und jede Menge Läden, in denen Schwerter und Rüstungen verkauft werden. Von King Arthur’s Car Park aus gehen wir rechts die Straße hinunter, vorbei am hutzelig-malerischen Old Post Office mit seinem eingesunkenen Schieferdach. Es ist ein pittoreskes Schiefergebäude aus dem 14. Jahrhundert, das viel später ein viktorianisches Dorfpostamt wurde und heute dem National Trust gehört.
An der Kreuzung biegen wir links ab und folgen der schmalen Straße hinunter in eine Senke, in der ein uraltes alte Steinhaus im feuchten Grün hinter Bäumen steht. Dann nehmen wir die Steigung wieder hinauf an den Brombeerhecken entlang bis zum Friedhof. Die vom wilden Gras bewachsene Fläche liegt ausgesetzt unter dem großen, weiten Himmel, alte Granitsteine stehen über den Gräbern und erinnern an die Toten. Das einziges Gebäude hier oben, nicht weit vom Steilhang in den Atlantik, ist die trutzige Kirche. Seit dem späten 11. Jahrhundert hält die normannische, nach einer walisischen Prinzessin benannte, Pfarrkirche St. Materiana auf der den Winden ausgesetzten Klippe die Stellung. Innen wölbt sich über dem Raum das Hammerbalkendach wie ein umgedrehter hölzerner Schiffsrumpf. An der Wand hängt ein vielleicht neogotischer gekreuzigter Christus in majestätischer Haltung. Ich stehe davor und denke angesichts seines goldenen Krone unweigerlich an König Arthur. Vor ihm steht das Taufbecken aus der Zeit der Normannen und im Querschiff ein grober Stein mit einer römischen Inschrift aus dem 4. Jahrhundert. Es ist ein alter Meilenstein aus der Zeit des Kaisers Licinius. Das ist vielleicht die erste Spur zu Arthur oder Artus, wie er in anderen Quellen heißt.

Tintagel - Boscastle. Eine Wanderung zu König Arthur an der englischen Nordküste Cornwalls.
Die Pfarrkirche St. Materiana in Tintagel

Excurs zu König Arthur

Der Chronist Geoffrey of Monmouth, ein Historiker aus Oxford, berichtet in seiner 1136 erschienen Geschichte Britanniens, der Historia Regum Britanniae, vom stolzen, tapferen König und nennt uns seinen Namen. Es ist Geoffrey of Monmouth, über den wir nur wenig wissen, der die Arthussage und Tintagel publik macht. Zwar ist er nicht der erste, der Arthur erwähnt, doch von seinem Werk aus eilt die Kunde wie ein Lauffeuer durch die mittelalterliche literarische Welt Europas. Schon  bald ist der König nicht mehr allein, sondern mit ihm sind die Ritter der Tafelrunde und einige Frauen. In Deutschland schreibt Eilhart von Oberg mit dem „Tristrant“ den ersten Beitrag zum dichterischen Sagenstoff, er erzählt von „Tintajol“ als der Burg von König Marke. König Arthur wird der Held in der Welt der Minnesänger des 12.Jahrhunderts. 
Gelebt hat unser Held mit dem Schwert jedoch, die Forschung ist sich weitgehend einig, im 5. oder 6. Jahrhundert. In einer oft chaotischen, manchmal als dunkel beschriebenen englischen Zeit. Die Römer verließen nach über 350 Jahren Besatzung und Assimilation die britischen Inseln, um ihr zusammenfallendes Reich auf dem Kontinent doch nicht zu retten. Die barbarischen, paganen Sachsen, einige Angeln sowie drei jütische Familien wanderten unfriedlich ein. Das war die Zeit, in der das reale Vorbild für König Arthur versuchte, die römische Lebensart und Infrastruktur zu erhalten. Schließlich fällt er als Mitglied der römischen Truppen in Frankreich bei Avalon. Und verschwindet im Nebel. 

2. Der Burgfels Tintagel

Wir lassen das Gatter des Friedhofs hinter uns ins Schloß fallen. Direkt vor uns liegt die Steilküste und direkt vor der Steilküste wiederum der große Fels, wie ein grasbewachsener von einem Riesen abgelegter Brocken. Sonst ist da nichts.
Dort also soll Tintagel gewesen sein. Merlin war hier. Excalibur. Und wir sehen selbst an diesem klaren Tag fast nichts. Ein paar Leute stehen auf dem Felsen, ein paar Mauerreste sind an der Kante zu sehen.

Tintagel - Boscastle. Eine Wanderung zu König Arthur an der englischen Nordküste Cornwalls.
Die neue Brücke zum Burgfelsen in Tintagel

Über die neue spektakuläre Besucherbrücke gehen wir vom steinernen mittelalterlichen Vorwerk der Burg über die tiefe Schlucht hinüber auf das legendären Eiland. Die Brücke schwingt sanft und lockt uns in unsere Träume.

Archäologen haben in den letzten Jahren wieder einmal fast jeden Zentimeter hier umgedreht und doch nur knapp ein Zehntel der gesamten Fläche geschafft. Sie fanden die Reste von über 100 Gebäuden. Tintagel war größer als damals London. Sie fanden byzantinische Keramik, Scherben von Amphoren und Glassplitter. Sie fanden die Überreste eines extravaganten, international vernetzten Lebens. Auf einer Schiefertafel waren eingeritzte Buchstaben und christliche Zeichen. Folglich lebten im 5. Jahrhundert auf dem Fels von Tintagel Menschen, die lesen und schreiben konnten, die ausgesprochen kultiviert lebten und zumindest manche von ihnen waren, anders als die einwandernden Germanen, Christen. Ob es ein königliche Platz war, bleibt immer noch zu beweisen. Aber die Legende lebt. Heute gehört Tintagel Castle dem Duke of Cornwall, Prince of Wales. Tintagel bleibt in der königlichen Tradition des zukünftigen Königs, Prince Charles.

Tintagel - Boscastle. Eine Wanderung zu König Arthur an der englischen Nordküste Cornwalls.
König Arthur

Der schönste Ort in Tintagel ist neben dem Helden. Wer möchte nicht einmal im Leben neben King Arthur stehen. Auch wenn er hier, auf dem Fels von Tintagel etwas mitgenommen und von Wind und Wetter angegriffen ausschaut. Ich reiche ihm die Hand und streiche vorsichtig über die Klinge seines Schwertes Excalibur.
Auf unserer Runde über den Burgfelsen sehen wir einige markierte Grundmauern und den Zugang zu einem Tunnel. Unter uns brausen die Wellen, die Aussicht auf Küstenlinie und Meer ist spektakulär. Welch ein Ort für eine Burg. Exponiert, gut zu verteidigen, schlecht zu versorgen.
Wir verlassen das Areal durch das Burgtor, das gerade wieder neu aufgebaut wurde und beginnen den Abstieg. Das Vorvorgängertor  stammte ursprünglich aus dem 13. Jahrhundert, als lange nach der Blütezeit wohl auf der Welle der Arthurlegende Richard von Cornwall, ein jüngerer Bruder des englischen Königs Heinrich III., an diesersagenhaften Stelle eine neue Burg errichten ließ. Doch sie hielt nur einige Jahrzehnte und die wenigen Mauerreste auf dem hohen, dunklen Felsen und die Reste der Vorburg gegenüber bieten eine schöne Kulisse für alle König Arthur Träume.

Unten angekommen sind wir dem Meer ganz nah, den Kieseln, den Wellen. Vor uns ist eine große Höhle im Schiefergestein, in die das Wasser brausend hineinflutet. 
Ein paar Schritte weiter den Hang hinauf bietet English Heritage ein Café für eine open-air-Pause und eine Tasse hellen englischen Tees. König Arthur hätte sich einen mediterranen Wein aus der Amphore oder dem Glaskrug eingeschenkt, für uns ist der Ausblick und die Gewissheit an einem höchts legendären Ort zu sitzen genug. 
Direkt an der Küste stehen die rostigen Reste einer Seilwinde verankert. Sie erzählen die profane Geschichte des Schieferabbaus. An vielen Stellen unseres Wanderweges sehen wir die Spuren dieser Industrie. Der Schiefer wurde direkt an der Küste gebrochen und über das Wasser abtransportiert. Zurück blieben Reste eiserner Geräte und die senkrechten menschengemachten Steilküsten, die wie eine Wand vom Land in die keltische See fallen.

3. Aufbruch nach Boscastle

Aufbruch. 4,5 Meilen bis Boscastle. 7,3 Kilometer. Der Weg ist ein Teil des South West Coast Path, auf dem wir schön öfter gewandert sind. Er wird sehr gut instandgehalten und ist nicht zu verfehlen, die Küste liegt bis Boscastle immer auf unserer linken Seite. Es geht rauf und runter, die Höhenmeter sind nicht zu unterschätzen. Wir folgen dem Wanderzeichen der Eichel.

Über uns auf der Klippe steht das Camelot Castle Hotel. Seit 1899 wirkt es mit seinen Zinnen wie ein massiver Burgersatz. Es wird von der Scientology Church betrieben. Illustre Gäste können auf dem hauseigenen Helikopterlandeplatz einfliegen, um an der sagenhaften Luft um König Arthur teilzuhaben.
Wir hingegen wandern lieber, blicken noch einmal zurück auf die Ruinen der Burg von Tintagel und genießen den Weitblick.

Tintagel - Boscastle. Eine Wanderung zu König Arthur an der englischen Nordküste Cornwalls.

Barras Nose, auf der schon die Menschen der Eisenzeit siedelten, ist der erste Höhepunkt der Strecke. Anschließend führt der Pfad hinunter fast bis zur spitz zulaufenden Bucht von Bossiney und auf der anderen Seite wieder hinauf weiter in Richtung Rocky Valley. Rechterhand wird das Gelände landwirtschaftlich genutzt, auch Häuser und Ferienparks sind zu sehen. Linkerhand ist immer der Ozean. Ganz anders als an der cornischen Südküste beschreibt der grauschwarze Schiefer als ein starker Kontrast das Mystische, das Dunkle. Die Keltische See ist wilder, die Wellen schlagen an vielen Tagen höher als an der lieblichen Südküste und häufiger legt sich der Nebel oder der hellgraue Schleier des Regens über das Land. Unten ist Ladys Window, ein riesiges Loch in einem Felsen. Das Rocky Valley hat es in sich. Besonders an regenassen Tagen. Der Abstieg über den Schiefer macht den Zickzackweg ins Tal tatsächlich rocky und wacklig. Kleine Wasserfälle sind zu Steinmühlen geworden, der Bach ist unser quirliger Begleiter. Im Tal geht es über eine Brücke und im Sommer berauscht sich der Blick an den orangefarben Blüten der Montbretien.

Tintagel - Boscastle. Eine Wanderung zu König Arthur an der englischen Nordküste Cornwalls.

Zügig geht es wieder bergauf. Auf und ab, manchmal über Stufen für Riesen, manchmal über einen typisch britischen Style aus Holz oder über eine Trockenmauer aus Schiefer, die statt eines Viehgatters den Weg für das Vieh begrenzt. Hin und wieder begegnen uns andere Wanderer, aber wir sind auf dem Coast Path oftmals allein.
Seit einer Weile schon können wir in der Ferne einen niedrigen weißen Turm auf einer Klippe sehen, das ist unser Ziel. Fast.

Tintagel - Boscastle. Eine Wanderung zu König Arthur an der englischen Nordküste Cornwalls.

Nach etlichen Wegeswendungen mit spektakulären Blicken erreichen wir den Küstenstreifen Willapark, den zweiten Platz der so heißt auf der Wanderung, und den Turm. Seit 1827 trotzt er hier oben den Wettern. Thomas Avery hat ihn erbaut, um an besonders stürmischen Tagen die See zu beobachten. Ihn trieb die Hoffnung, in solch gefährlichen Wettern als erster den möglichen Schiffbruch zu sehen und folglich als Erster das Wrack auszubeuten. Heute wird der weiße Turm von ehrenamtlichen Mitgliedern des National Coastwatch Institutes genutzt, die mit ebenfalls Argusaugen die See überwachen. Für uns ist es bei dieser Wanderung der letzte Blick auf den Atlantik und unsere Augen werden feucht, ob vom heftigen Wind oder vom Abschied. 

4. Ankunft in Boscastle

Dann wandern wir hinunter, gehen um eine Ecke und plötzlich taucht der Fischerhafen von Boscastle unter uns auf. Wie ein S schlängelt er sich ins Land, geschützt vor den Wellen durch hohe Felsen und eine massive Mole. Diese geschützte, verborgene Lage wurde dem kleinen Ort 2004 zum großen Verhängnis. Es gab ein Unwetter über Südengland in einem sehr nassen Sommer und gleichzeitig drängte die Flut herein. Das Wasser der kleinen Flüsse mit den verführerischen Namen Jordan, Valency und Paradise staute sich mit aller Gewalt auf. Sechs Häuser wurden niedergerissen, über 50 Autos schwammen in den Atlantik. Glücklicherweise blieb es bei diesen immensen Sachschäden.
Längst ist die Idylle zurück. Das Fischerdorf zeigt sich uns von seiner renovierten, schmucken Seite und außer uns schauen sich das viele andere Besucher an. Nichts erinnert mehr daran, wie anstrengend das Leben hier einst gewesen sein muß, als nicht die Touristen, sondern Fischfang und Schieferabbau das Dasein finanzierten.

Tintagel - Boscastle. Eine Wanderung zu König Arthur an der englischen Nordküste Cornwalls.
Der Hafen von Boscastle

Wir schlendern über eine Brücke, baden unsere schlammigen Wanderschuhe im Bach und schauen uns um. Jetzt, bei Flut, schwimmen die kleinen Boote im Hafen, bei Ebbe liegen sie auf dem Trockenen.
Boscastle ist ein charmanter Ort. Der kleine Hafen, die schiefen Steinhäuser, die hängenden Blumenkörbe, wilde Artischocken und der neuseeländische Cabbagetree bebildern eine typisch englische Atmosphäre mit mediterranen Akzenten. Dabei sind Boscastle eigentlich zwei, das untere Fischerdorf und das obere der Bergarbeiter. Im Oberen verbrachte der Dichter Thomas Hardy spannende Tage, wir bleiben im unteren Ortsteil.

Es gibt ein Hexenmuseum und zahlreiche Souvenirläden, eine Ausstellung über die Flutkatastrophe, einen Laden für Regenkleidung und am Ende des Dorfes den Sparminimarkt. Wir sind hungrig und durstig, es war ein langer Weg seit wir König Arthur verließen. Am Hafen ist der Harbour Light Tea Garden in einem uralten Haus mit einem kleinen Garten, weiter oben das Wellington und noch etwas weiter den Berghang hinauf Napoleon. Im unteren Boscastle entscheide ich mich für das Riverside, Crabsandwich im Garten, mein Lieblingsplatz ist direkt am Fluß. Nach dem Essen besuche ich meinen Kollegen im Cobweb Inn fast am Ende des Dorfes. Das ist ein wunderbar englischer Pub in einem alten Gebäude, in dem früher Kohle oder doch vielleicht Wein gelagert wurde. Die Spinnen weben in dunklen, rauchigen Räumen ihr Netz und sie garnen in ihre Spinnweben die Legende von König Arthur mit ein.

Tintagel - Boscastle. Eine Wanderung zu König Arthur an der englischen Nordküste Cornwalls.

Das waren die Reisefrequenzen. Heute unterwegs auf dem Wanderweg zwischen Tintagel und Boscastle an der südwestenglischen Nordküste.

Tipps für Eure Wanderung von Tintagel nach Boscastle:
Wo: South West Coast Path zwischen Tintagel und Boscastle.
Was: Besichtigung des Burgfelsens in Tintagel und eine sehr empfehlenswerte Wanderung.
(Achtung: wenn es schüttet, wird der Schiefer rutschig. Im Wind an der Küste trocknet er aber sehr schnell wieder.)
Food: Pengenna Pasties in Tintagel an der Hauptstraße. In Boscastle bei der Ankunft gibt es viele Möglichkeiten, Harbour Light, Riverside und Cobweb Inn sind einige subjektive Empfehlungen.
Info: Tintagel Burgfels https://www.english-heritage.org.uk/visit/region/southwest/days-out-in-cornwall/?utm_campaign=aka_tintagel_21
Der Firstbus fährt nach Tintagel und Boscastle, so kommt man nach der Wanderung falls nötig auch wieder zurück zum Auto. https://www.firstbus.co.uk/cornwall
Noch mehr schöne und interessante Küstenorte in Cornwall gibt es auf dem Blog von meiner Bloggerkollegin Christiane https://der-2te-blick.de/cornwalls-versteckte-doerfer-5-malerische-kuestenorte/ und auch hier auf den Reisefrequenzen.
♥️ Unser Lieblingsplatz: Die Kirche St. Materiana und der Blick aus der dortigen Nähe auf den Burgfelsen von Tintagel, der Platz neben König Arthur, die Ausblicke während der Wanderung und am Ende der Abschied beim weißen Turm.

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2 Gedanken zu „Tintagel – Boscastle. Eine Wanderung zu König Arthur an der englischen Nordküste Cornwalls.“

  1. Liebe Marike,
    schon oft habe ich King Arthur besucht, bin aber noch nie nach Boscastle gewandert. Muss ich nachholen. Vielen Dank fürs Mitnehmen!
    Liebe Grüße
    Elke

    Antworten
    • Liebe Elke,
      der Weg ist wirklich schön und lohnt sich. Aber ich verstehe auch den Magnetismus von König Arthur, der einen nicht loswandern lässt. Danke fürs im Geiste mitwandern!
      Liebe Grüße
      Marike

      Antworten

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