Wissenschaftspark Albert Einstein. Ein Rundgang auf dem Potsdamer Telegrafenberg. Himmel, Erde, Klima.

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Wissenschaftspark Albert Einstein. Ein Rundgang auf dem Potsdamer Telegrafenberg. Himmel, Erde, Klima.
Wissenschaftspark Albert Einstein. Ein Rundgang auf dem Potsdamer Telegrafenberg. Himmel, Erde, Klima.
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Hallo! Hier sind die Reisefrequenzen. Heute sind wir unterwegs im Wissenschaftspark Albert Einstein auf dem Telegrafenberg in Potsdam. Der Standort ist einer der wichtigsten Zentren zur Erforschung von Himmel, Erde und Klima weltweit. Hier wird über unseren Planeten, die Sonnensysteme und explizit über den Klimawandel geforscht. Existenzielles Wissen.

Der Wissenschaftspark Albert Einstein ist ein intellektueller Höhepunkt und einfach ein schöner, fast traumverlorener Ort im Park. Bevor wir losgehen, fällt mir ein Zitat von Antoine de Saint-Exupery ein. „Du bist ewig für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast. Du bist für deine Rose verantwortlich.“
94 m hoch, ein fast verwunschener Zauberberg in einem weitläufigen englischen Garten, ein Ort bester Expertise und Wissenschaft. Hier sind das Deutsche GeoForschungszentrum (GFZ], die Potsdamer Forschungsstelle des Alfred-Wegener-Instituts für Polar und Meeresforschung (AWI), das Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und das Meteorologische Observatorium Potsdam des Deutschen Wetterdienstes sowie das Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) untergebracht.
In Zeiten des Klimawandels ist der Potsdamer Telegraphenberg einer der wichtigsten Wissenschaftsstandorte in Europa. Gleichzeitig ist er, wie der ehemalige Direktor des Instituts für Klimafolgenforschung Hans Joachim Schellnhuber einmal in einem Interview sagte, „der schönste Wissenschaftscampus auf dem Kontinent“.
Dabei fing alles ganz anders an. Bis 1832 hieß die märkische Erhebung der „Hintere Brauhausberg“ und war von keiner Bedeutung. Dann machte er dank seiner Höhe Karriere. Auf dem Gipfel wurde ein Telegrafenmast der Preußischen Staatstelegrammlinie installiert. Das war vor fast 200 Jahren eine ganz neue Technik. Ein 6 m hoher Mast mit Flügelelementen wurde errichtet. Mithilfe der sechs beweglichen Telegrafenarme konnten Zeichenkombinationen eingestellt werden, die dann zu Buchstaben und Zahlen dechiffriert wurden. Mittels der 62 Stationen, die sich jeweils in Sichtweite befanden, konnte eine Nachricht von Berlin nach Koblenz in die entferntesten Winkel Preußens übermittelt werden. 588 Kilometer. Je kürzer der Text und je besser das Wetter desto schneller die Nachricht. 30 Worte in 1,5 Stunden bis Köln. Was war dagegen schon ein reitender Bote.
Auf dem Potsdamer Telegraphenberg, damals noch mit ph, ist die Station rekonstruiert. Sie ist das schmale Herz der Wissenschaftsgeschichte auf dem Endmoränenberg. (Station 5 der Preußischen Staatstelegrammlinie  ist übrigens auch wieder aufgebaut und steht auf dem Obtspanoramaweg bei Glindow)


Wir betreten die Welt der Forschung. Der Pförtner des Albert Einstein Wissenschaftsparks auf dem Telegrafenberg reicht uns auf Nachfragen einen Plan der gesamten Anlage mit allen Gebäuden. Das Gelände ist öffentlich zugänglich. Hohe Bäume, Vögel zwitschern, ansonsten ist es sehr ruhig. Der Wissenschaftspark ist tatsächlich ein Garten, auch wenn in den letzten 30 Jahren immer mehr Parkflächen den Neubauten wichen. Seit 150 Jahren wird hier Excellenzforschung von derzeit etwa 1500 Mitarbeitern betrieben. Sie scheint in dieser Ruhe und relativen Abgeschiedenheit gut zu gedeihen. Wir sprechen nur noch leise, um die erhabene Atmosphäre nicht zu stören.
Nebenan ist, verschlossen, das historische Eingangstor noch erhalten. 1874, kurz nach der Gründung des Kaiserreichs, beschloss Kaiser Wilhelm mit den renommierten europäischen Forschungszentren in London und Paris mithalten zu wollen. Ein wissenschaftliches Observatorium sollte errichtet werden. Zu den ersten Gebäuden gehörte das Brunnenhaus, ein Kraftwerk und die Gasversorgung. Dann folgten die Institutsbauten.
Es gibt einen Rundweg durch den Wissenschaftspark, doch egal, es ist nichts zu verfehlen.

1. Das Helmhotz-Zentrum

Wir passieren das moderne Helmholtz-Zentrum des Deutschen GeoForschungsZentrums (GFZ). Vor dem Haus steht ein Säulenforum. Die kleinen Säulen sind aus Gesteinen von fünf Kontinenten, die auf der symbolischen Erdkruste stehen. Das GFZ ist das größte Gebäude auf dem Telegrafenberg und besteht aus sechs Komplexen. Der Neubau stammt aus den 1990er Jahren und soll die stehen-gebliebenen Baumwipfel nicht überragen. 

2. Das Süring-Haus

Kaum später taucht hinter Bäumen ein großes altes Gebäude auf. Gelber Klinker, kleine Zinnen und Türmchen, ästhetisch interessant und schön. Typisch märkischer Backstein und ein toskanischer Turm. Das Haus wurde als Königliches Meteorologisches Observatorium gebaut. Seit 1893 wird hier in weltweit einmaliger Tradition stündlich das Wetter gemessen. Inzwischen ist neben dem Wetterdienst auch das Institut für Klimafolgenforschung eingezogen. 
Das Haus ist nach Reinhard Süring benannt, der hier Direktor des Wolkenforschungszentrums war und ein sehr erstaunlicher Mann. Am 31. Juli 1901 fuhr er mit einem Ballon auf 10 800 m Höhe und entdeckte den Übergang zwischen Tropo- und Stratosphäre. Auf über 10 000 Meter! Heute ist das Reiseflughöhe von Passagierflugzeugen. Süring stieg mit dem Ballon „Preußen“ vom Tempelhofer Feld auf. Von Berlin bis zur Stratosphäre. Die Ergebnisse der durch die Ballonfahrt bestätigten vorhergehenden Forschung wurden 1902 veröffentlicht. 
Wir sehen die Messfelder und Messstationen und ich wünschte, im Physikunterricht mehr verstanden zu haben. 

3. Das Magnetisches Variationshaus

Etwas abseits steht auf dem Telegrafenberg ein Haus, das einem Bergdorf entwichen scheint. Kein Backstein, sondern die Fassade ist aus Sandstein und sieht wie ein Puzzle aus. Ein breiter Dachüberstand erinnert an Schweizer Häuser. Über der Türschwelle wächst Gras, ein einsames Fahrrad lehnt an der Hauswand. Das Magnetische Variationshaus von 1889 ist ohne Nägel, ohne Zement und ohne Backstein errichtet. All diese Materialien hätten die einst hier betriebenen Messungen des Erdmagnetfeldes gestört. Deshalb wurde der Sandstein einfach mit Rüdersdorfer Kalk zusammengehalten. 
Heute ist hier die Forschungsgruppe „Paläomagnetismus“ untergebracht. Sie beschäftigt sich mit den Informationen, die Jahrmillionen alte Gesteinsproben über das Erdmagnetfeld enthalten. Zu ihren Nachweisen gehört die erstaunliche Tatsache, dass  vor 40.000 Jahren die Kompassnadel nach Süden statt nach Norden zeigte.

4. Das Kleeblatt

Hinter den elegantesten Fahrradständern, die ich kenne, steht der neue Komplex des Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Auf dem ebenso großen PKW-Stellplatz davor steht jetzt am Wochenende ein einsames Auto. SUV ohne E.

Wissenschaftspark Albert Einstein. Ein Rundgang auf dem Potsdamer Telegrafenberg. Himmel, Erde, Klima.
Institut für Klimafolgenforschung im Wissenschaftspark Albert Einstein

Das Haus auf dem Kreisdurchmesser des großen Refraktors hat die Form eines Kleeblatts und ist bildhübsch anzusehen. 2015 wurde der von der TU Dresden mit konzipierte energieeffiziente Bau, der das Großrechenzentrum aufnimmt, eingeweiht. Er ist ökologisch energieneutral, die Fassade aus Holz vorgehängt, alles recyclebar. Statt lebendiger märkischer Kiefer ist es jetzt Lärche am Bau. 

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5. Das Michelson-Haus

Wir sind oben angekommen. Ästhetisch schön, groß und erhaben, strahlend in der Sonne steht hier das Herzstück der ehemaligen Anlage.

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Michelson-Haus, ehemals Astrophysikalisches Observatorium

1879. Das erste Astrophysikalische Observatorium der Welt. Das erste eigene Gebäude, in dem sich Wissenschaftler mit den physikalischen Grundlagen von Himmelserscheinungen befassten. Zwei Flügel, drei Kuppeln in denen damals Fernrohre waren. Zusätzlich steht noch der ehemalige Wasserturm wie ein Geschlechterturm.

Heute heißt es Michelson-Haus, benannt nach Albert A. Michelson, der 1881 hier erstmals seine Interferometer-Versuche durchführte. Zu den herausragenden Wissenschaftlern, die hier arbeiteten gehören der ehemalige Direktor Karl Schwarzschild und Ernst Rebeur-Paschwitz, dem 1889 eher zufällig die weltweit erste seismographische Aufzeichnung eines Fernbebens in Japan gelang. Heute wird das Michelson Haus vom PIK genutzt. Ein Schloss für die Wissenschaft.

6. Der Kleine Refraktor

Gegenüber ist der Kleine Refraktor. Im Größenvergleich scheint er ein Gartenhäuschen. Die Verzierungen der Dachkante erinnern an orientalische Muster. Von hier aus sollte die fotografische Himmelskarte gesehen und erstellt werden. 

Nebenan steht der Telegraph. Genauer ein Nachbau des Flügeltelegraphen. Hier oben nahm die Geschichte des Forschungsstandorts Telegraphenberg seinen Anfang. 

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Jetzt geht es weiter geradeaus. Der Weg zum Großen Refraktor.

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7. Der Große Refraktor auf dem Potsdamer Telegrafenberg

Das viertgrößte Linsenteleskop der Welt in einem repräsentativen Rundbau. Fast wie der Gral der Wissenschaft. Der praktische Bau für zwei miteinander verbundene Fernrohre, beweglich montiert. Das Größere hat eine Brennweite von 12,2 Metern. Mit dieser genialen Technik gelang eine ebenso geniale Entdeckung. 1904. Johannes Hartmann analysiert seine Spektren. Und er erkennt, dass der Raum zwischen den Sternen nicht leer sondern mit intergalaktischer Materie, mit Staub und Gasen gefüllt ist. 

Seit 2006 ist das Fernrohr wieder voll funktionsfähig. Bei meinem Besuch der vergangenen Jahre zum Tag des offenen Denkmals konnte ich es betrachten.
Hinter dem großen Refraktor steht das architektonisch eigenwilligste und gleichzeitig das bekannteste Gebäude auf dem Telegrafenberg.

8. Der Einsteinturm im Wissenschaftspark Albert Einstein

Erich Mendelsohn, der Architekt der Moderne, errichtet 1922 einen formendramatischen Turm zur Sonnenbeobachtungen. Er baute das Observatorium für den Nobelpreisträger Albert Einstein und für den mit ihm zusammenarbeitenden Erwin Finlay Freundlich. Ursprünglich sollte es dazu dienen, die Relativitätstheorie durch Beobachtungen mittels eines Turmteleskops experimentell zu bestätigen. Das jedoch funktionierte nicht. Der Bau aber ist eine Ikone. Einstein nannte den Turm „Organisch!“ Durchaus phallisch. Mit seinen außergewöhnlichen Formen und seiner Oberfläche aus Spritzputz ist er eine einmalige Architektur.

Wissenschaftspark Albert Einstein. Ein Rundgang auf dem Potsdamer Telegrafenberg. Himmel, Erde, Klima.

Für die Betreiber allerdings wurde er zu einer bautechnischen Herausforderung. Anders als manchmal vermutet ist er kein Stahlbetongebäude. Verschiedene Baustoffe, darunter das Ziegelmauerwerk, arbeiten unterschiedlich und sind prädestiniert für Schäden. Das Leibniz-Institut für Astrophysik (AIP) ist mit verschiedenen Geldgebern stets mit der Pflege des berühmten Turmes beschäftigt. Er bleibt ein Mythos der Moderne.

9. Das Helmert – Haus im Potsdamer Wissenschaftspark Albert Einstein

Wir gehen zurück zum Rundweg, passieren ein unaufgeregtes modernes Gebäude und stehen wieder vor einem Backsteinpalast. Unten hohe Rundbogenfenster, oben leuchtet das blaue Sternenband des Telegrafenbergs, der Abschluß ist ein filigranes Gußeisengeländer. Das ehemalige Geodätische Institut. Hier definierte Friedrich Robert Helmert die Wissenschaft von der Ausmessung und Abbildung der Erdoberfläche. Seitdem lernen wir, dass wir nicht auf einer Kugel leben sondern auf einer Kartoffel. Sehr preußisch. Das von Helmert definierte Potsdamer Schweresystem, der Wert für die Erdanziehungskraft, galt bis 1971 als weltweiter Referenzwert. 
Heute nutzt das GFZ das Gebäude. 
Hinter dem Helmert-Haus, fast zugewachsen zwischen den Bäumen, stehen einige Gebäude die an lost places erinnern. Die Fassaden blättern, Metall rostet, grün wuchert. Der Helmert-Turm von 1892/93 mit seiner Drehkuppel diente der Fernmessung von geodätischen Winkeln. Jetzt steht er als Relikt vergangenen Zeiten ungenutzt. Dahinter steht eines der ehemals zwei Meridianhäuschen. In genauer Nord-Süd Ausrichtung wurden sie für die Horizontal- und Zenithteleskope aufgestellt.  Mich erinnern sie an Nissenhütten.

Wissenschaftspark Albert Einstein. Ein Rundgang auf dem Potsdamer Telegrafenberg. Himmel, Erde, Klima.

Dahinter befinden sich zwei trapezförmige Modelle der GRACE-FO-Satelliten, deren Original seit 2018 klimarelevante Daten liefern. Ich habe noch nie einen Satelliten aus der Nähe gesehen.

10. Das Alfred-Wegener-Institut in Potsdam

Das letzte große Gebäude auf unserem Rundgang durch den Albert Einstein Wissenschaftspark wurde 1999 für das AWI errichtet. Architekten waren Ungers & Partner. Deshalb sieht es ein wenig aus wie Friedrichstraße, Berlin Mitte. Doch in den Laborräumen wird Polarforschung betrieben.

Der Schwerpunkt liegt auf der Atmosphärenphysik und der Periglazialforschung. Vor dem Gebäude stehen einige Reminiszenzen an den Hauptstützpunkt des Alfred-Wegener-Instituts in Bremerhaven und an den Stützpunkt in Ny-Alesund. Alfred Wegener, der Entdecker der Kontinentalverschiebung, war ein Berliner.

Wir sind erschüttert vor so viel Expertise und mangelndem eigenen Wissen. Die Welt der Wissenschaft ist unendlich faszinierend und der Potsdamer Telegrafenberg ein Höhepunkt der Forschung. Wem vor zuviel Himmelsbeobachtung schummrig wird, der kann sich hier einfach an der Architektur und dem Park erfreuen. 
Im Licht des Mondscheins betrachtete ich seine blasse Stirn, seine geschlossenen Augen und seine im Wind zitternden Locken und sagte mir: »Was ich hier sehe, ist nur eine Hülle. Das Eigentliche ist unsichtbar …«“ Antoine de Saint-Exupéry, Der kleine Prinz.

Das waren die Reisefrequenzen. Heute mit Euch unterwegs auf dem Telegrafenberg in Potsdam, im Albert Einstein Wissenschaftspark. Zu Himmel, Erde und Klima.

Tipps für Euren Besuch:
Wo: Potsdam, Telegrafenberg
Was: Spaziergang durch den Albert Einstein Wissenschaftspark. Außengelände öffentlich zugänglich, Innenräume derzeit eingeschränkt.
Einsteinturm: zur Zeit leider keine Führungen https://www.urania-potsdam.de/formulare/index.php?form_id=10001336
Mehr zu Albert Einstein: auf diesem Blog Caputh. Zu Tussy II und Albert Einstein.
♥️ Unser Lieblingsplatz: Der Einsteinturm von Erich Mendelsohn

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4 Gedanken zu „Wissenschaftspark Albert Einstein. Ein Rundgang auf dem Potsdamer Telegrafenberg. Himmel, Erde, Klima.“

  1. Hallo liebe Marike,

    Du triffst es wie den Nagel auf den Kopf … ich bin auch gerade erschüttert über mein Nichtwissen ;-). Obwohl ich hier in Potsdam lebe war ich noch nie in der von Dir dargestellten Weise, nämlich erkundend, forschend und ehrfürchtig auf diesem Gelände unterwegs. Das werde ich dank Deines Beitrages bald mal nachholen…

    Lg Sandra

    Antworten
    • Hallo liebe Nachbarin Sandra,
      es stehen ja dort viele Hinweistafeln, so kann man gut lernen 😉 . Und es ist nie überlaufen, das gefällt mir dort auch.
      Liebe Grüße, Marike

      Antworten
  2. Liebe Marike,
    das klingt sehr spannend. Potsdam bietet ja wirklich so einiges, was man sich anschauen kann. Erst auf Reisen habe ich vieles kennen- und liebengelernt, was mir die Schule so nicht beibringen konnte. Vielen Dank für den Tipp.

    Liebe Grüße
    Renate

    Antworten
    • Liebe Renate,
      das Reisen ist fast die bessere Schule 🙂 Ja, Potsdam bietet sehr viel und sehr viel mehr als Schloss Sanssouci. Danke und liebe Grüße,
      Marike

      Antworten

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