Park und Schloss Babelsberg/Potsdam. Ein englischer Traum in Preußen.

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Park und Schloss Babelsberg/Potsdam. Ein englischer Traum in Preußen.
Park und Schloss Babelsberg/Potsdam. Ein englischer Traum in Preußen.
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Hallo! Hier sind die Reisefrequenzen. Heute nehmen wir Euch und Sie auf unseren Rundgang durch den Park um das Schloss Babelsberg in Potsdam mit. 

Aus der Ferne erinnert mich das majestätisch burgengleiche Babelsberger Schloss an eine Miniaturausgabe des englischen Schlosses Windsor. Havel statt Themse. 
Das Schloss Babelsberg war der Sommersitz von Prinz Wilhelm, dem späteren deutschen Kaiser Wilhelm I. und seiner Gemahlin Augusta aus dem Haus Sachsen-Weimar-Eisenach. 

1. Schloss Babelsberg in Potsdam – eine kurze Baugeschichte 

Geplant und bautechnisch begleitet wurde der Bau vom Star-Architekten Karl Friedrich Schinkel und seinen Schülern Ludwig Persius und Heinrich Strack. Der englische Vergleich ist naheliegend. Schinkel reiste auf Geheiß und mit Finanzierung Friedrich Wilhelm III. 1826 durch England und kam fasziniert von der dortigen modernen Architektur zurück nach Preußen. 

Seit Längerem schon suchte Prinz Wilhelm einen Bauplatz für die Verwirklichung seiner eigenen Sommerschlossträume in der von seinen Vorgängern bereits recht dicht bebauten Berlin-Potsdamer Gartenlandschaft. Es war Peter Joseph Lenné, der Generaldirektor der königlich-preußischen Gärten, der mit einem Fingerzeig während eines Festes im Park Glienicke 1829 auf den gegenüber liegenden sandigen Babelsberg als Option verwies. Prinz Wilhelm überschaute sofort den Vorteil des Panoramablicks vom Berg auf die Potsdamer Seen der Havel. Endlich, nach der vernünftigen Heirat mit Augusta, durfte der Prinz sein Traumschloss bauen.

Park und Schloss Babelsberg/Potsdam. Ein englischer Traum in Preußen.
Schloss Bablesberg

Die Residenz wurde in zwei Bauphasen errichtet. Ab 1834 entstand der östliche Teil mit Zimmern für Wilhelm und Augusta. Doch zur Einweihung 1835 blieb Schinkel nach Disputen mit den Auftraggebern fern. Ab 1844 übernahm Ludwig Persius nach Schinkels Tod die Planung des westlichen Komplexes mit festlichen Sälen und praktischen Zimmern für die Kinder Luise und Friedrich.
Es war Augusta, die sich für den Stil einsetzte. Aus Burgenromantik, Mittelalterpassion und Nationalstaatidealismus wuchs eine neogotische Scheinfestung über der Havel. 

Wir spazieren über die Klein Glienicker Parkbrücke auf der Lankestraße in den Park. Bevor wir die Parkpforte öffnen, machen wir noch eine Stopp bei Wartmanns Café mit Wasserblick. Kuchenstärkung für 124 Hektar oder 180 Fußballfelder Babelsberger Park.

Der Babelsberger Landschaftsgarten ist, wie das Schloss, ein Traum in englisch. Bis zu den Marterzeiten durch die deutsche Teilung. Die Mauer verlief am Ufer und zerstörte jeglichen Ausblick und den Garten. Jetzt wird die Parkperle wieder hergestellt. Zwei Genies haben sie geplant. Peter Joseph Lenné schuf die Struktur und der umstrittene Hermann von Pückler-Muskau gab ihr den Glanz.   
Graf Pückler-Muskau studierte die englischen Landschaftsgärten vor Ort. Zwischen 1814 und 1829 hielt er sich viele Monate im britischen Königreich auf. Sein Hauptinteresse galt der Kunst der Gartengestaltung und der Suche nach einer reichen Witwe zu eben jener Finanzierung. Damit machte er sich zum Gespött der britischen Gesellschaft und wurde auf zahlreichen Flugblättern und in Zeitungen karikiert. Seine Ehefrau Lucie aus dem Hause Hardenberg nahm es scheinbar gelassen.

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Dampfmaschinenhaus im Park Babelsberg

2. Das Dampfmaschinenhaus im Park zu Babelsberg – eine Festung für den Geysier 

Vor uns liegt die erste zinnenbewehrte normannische Festung auf unserem Rundweg durch den Babelsberger Schlosspark in Potsdam. Es ist das 1843-45 nach Plänen von Persius entstandene Dampfmaschinenhaus. Heute wartet es auf Restaurierung, einst war es der Star im Park. Denn die hier installierten Maschinen sorgten für die Bewässerung des Gartens. Bis dahin ließ ein heißer Sommer Lennés Anpflanzung vertrocknen und Prinzessin Augusta so erzürnen, dass sie Lenné entließ. Das Dampfmaschinenhaus und das Bewässersystem von Moritz Gottgetreu machte dem Gießproblem ein Ende. Im Untergeschoss befanden sich die Kessel- und Maschinenräume, eine Werkstatt und die Wohnung des Maschinenmeisters. Das Obergeschoss mit Seeblick bezog der nachfolgende Gartenarchitekt Graf von Pückler-Muskau als sein Arbeitszimmer.

Oberhalb des Schlosses wurde neben weiteren Wasservorratsbecken das „Schwarze Meer“ neu angelegt.

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Das Schwarze Meer

Höhepunkt der Leistung der gelungenen Systeme war das Sprudeln der Fontäne. Im Mai 1845 schoss ein 40 Meter hoher Geysier aus der Havel. Heute ist er still. Der Geysier arbeitet nur im Sommer.

3. Der Weg zum Babelsberger Schloss – Blick von den Terrassen, die Bank und der Ara

Unser Weg führt uns hinauf zum Schloss. Dahinter stehen oben rechterhand, mit Verlaub, recht hässliche Gebäude. Seit den 1950er Jahren wurde der Park in Babelsberg durch das Bezirkszentrum für maritime Ausbildung ‚Karl Liebknecht‘ genutzt. Direkt hinter dem Schloss entstanden ein Studentenwohnheim und ein Hörsäle der Akademie für Staats- und Rechtswissenschaften der DDR. 

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Am Schloss angekommen, verändert sich der Ausblick. Der Pleasureground und der prachtvolle Ausblick auf die Havel breiten sich vor uns aus. Die Beete sind mit farbigen Keramiken gerahmt, die Goldene Rosentreppe und das Rosenrondell warten auf kraftvollere Zeiten. Jetzt haben die Gärtner die Pflänzchen sorgsam angehäufelt. In einer Schale blühen noch die letzten Nelken. 

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Vier Terrassen hat das Schloss, auch Wilhelm und Augusta konnten sich an der vergnüglichen Berlin-Potsdamer Perspektive nicht satt sehen. Die Voltaire, die Blaue, die Goldene und die Porzellanterrasse. Wir setzen uns auf eine der gußeisernen Bänke gleich unterhalb der Mauer. Sie ist eine von insgesamt Vieren. Die eine ist original und restauriert, die anderen drei sind neu. Ursprünglich waren sie zu acht und standen seit spätestens 1850 in der Pergola vor dem Schloss Babelsberg. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden sie grün angestrichen und vor die Terrassenmauer positioniert, vor der sie jetzt wieder wie zu Beginn ihrer Existenz in hellgrauem Farbton stehen. Der Ort ist perfekt. Der Ausblick schweift ins Blaue und Weite, gen Potsdam und zur Glienicker Brücke. 

Park und Schloss Babelsberg/Potsdam. Ein englischer Traum in Preußen.

Die Bank besteht aus gegossenen eisernen Einzelteilen. Den Neuguss und die Restaurierung haben Bund und Land Brandenburg und die in Potsdam ansässige Firma „Katjes“ bezahlt. 
Trotz ihrer neogotischen Eigenart und durchbrochenen Zartheit steht sie solide auf den Füßen und ist zwar eiseskalt doch eigentlich recht bequem. 


Eine ältere Frau im blauen Mantel setzt sich mit Abstand neben mich und beginnt vom blauen Ara zu erzählen. Zunächst frage ich mich, welchen Vogel sie wohl pflegt, doch dann wird die Geschichte wahr. Der blaue Ara, ein Anodorhynchus hyacinthinus, gehörte Augusta und war ein Geschenk des glamourösen Fürsten Pückler. Er begleitete die Prinzessin in ihren Tagen und starb doch schon nach wenigen Jahren. Das Babelsberger Schloss, meine Banknachbarin zittert schon und sie ist überzeugt, war einfach viel zu kalt für solch einen südlichen Vogel. 

Neben dem Schloss steht eine Gedenktafel für den Grafen von Pückler-Muskau und etwas weiter entfernt der Gedenkstein in Erinnerung an des Kaiser Wilhelm I. letzten Geburtstag im März 1878.

Unser Blick schweift zur damals noch gar nicht geschichtsträchtigen Glienicker Brücke, sie wurde erst später das Symbol der Teilung.

4. Die Gerichtslaube – vom Berliner Rathaus in den Babelsberger Park 

Auf der sandigen Lennéhöhe steht ein gotisches Backsteingebäude mit einer offenen Loggia. Es ist die alte Berliner Gerichtslaube, die einst am Rathaus stand. In diesen Gewölben wurde über Leben und Tod, über Kerker und Folter entschieden. Mir gruselt bei diesen Gedanken. Wilhelm I. ließ sich von diesem alten Geist nicht erschüttern, versetzte das nicht mehr gebrauchte Gebäude von Berlin nach Babelsberg und nutzte den Gerichtssaal für galante Teestunden mit Aussicht. 

Wir schauen genau hin und sehen, dass in der Laube nicht mehr viel Mittelalter steckt. Auf den Backsteinen sind Stempel der Produktion des 19. Jahrhunderts mit der Kennzeichnung „Rathenow“. Unter Verwendung von Originalteilen aus dem 13. Jahrhundert wurde die Laube 1871 nach Plänen von Heinrich Strack hier neu errichtet. Der Vogelkörper mit Menschenkopf an einem Fassadeneckpfeiler ist der Kaak. Unter dem Kaak stand im alten Berlin der Schandpfahl.

5. Der Flatowturm – mittelalterliches Frankfurt in Potsdam

Gegenüber der Gerichtslaube, dem Wasser abgewandt, erhebt sich das höchste Gebäude im Park. Der Flatowturm. Ebenfalls nach Plänen des Architekten Strack entstand unter Leitung von Moritz Gottgetreu ein 46 Meter hoher bewohnbarer Turm, der einer eigenen Festung gleicht. Sein Vorbild ist das mittelalterliche Eschenheimer Tor in Frankfurt am Main. Flatow waren königliche Besitzungen in Westpreußen, deren Gewinne den Bau finanzierten. Wilhelm und Augusta nutzten die Gebäude beim Babelsberger Turm für ihre vielfältigen Sammlungen. 

6. Der weite Park – Bismarckbrücke, Siegessäule und Generalsbank 

Auf unserem Spaziergang landeinwärts gehen wir über die Bismarckbrücke, deren Konstruktion einem geflochtenen Astwerk gleicht. Angeblich auf dieser Brücke überzeugte Reichskanzler Otto von Bismarck den König Wilhelm, seine Abdankungsurkunde zurückzuziehen und im Amt zu verbleiben. Mit aller Gewalt wollte Wilhelm das Kommando über die Armee auch im Verfassungsstaat behalten.
Wir streifen durch den Babelsberger Park und stehen unvermutet vor der Siegessäule, deren bekrönende Viktoria eine kleine Schwester der Berliner ist. Seit 1866 erinnert sie an den Sieg Preußens über Österreich. Das ist der höchste Punkt der Waldlandschaft. 
Etwas unterhalb steht die halbrunde Generals- oder Feldherrenbank von 1882. In den Wirren der Zeit sind ihr die Feldherrenstatuen verloren gegangen. Nur der schöne Blick in die Weite ist diesem seltener besuchten Ort geblieben. Und die leeren Bierflaschen zu ihren Füßen.

7. Matrosenhaus und Marstall – warten auf die Sanierung

Unser Wanderweg führt uns zurück zum Wasser. Zwischen Havel und Flatowturm liegt das von Strack nach dem Vorbild des Stendaler Rathauses projektierte neogotische Matrosenhaus. Hier wohnten die Seeleute, die all die Prinzen und Prinzessinnen, Gäste und Generäle und schließlich Kaiser und Kaiserin über die Havel zur Potsdamer Stadtseite brachten. 

Park und Schloss Babelsberg/Potsdam. Ein englischer Traum in Preußen.
Matrosenhaus

Wir steigen ab. Überall im Park entdecken wir kleine Wasserwege, künstliche, meist trockenliegende Wildwasserschluchten und alpine ziegelsteingeformte Strukturen. Aus märkischem Ton wurden die felsigen Hänge imitiert. Überall gibt es alte Spuren zu entdecken, mein Entdeckerauge ist begeistert. Die Kunst liegt im kleinsten Detail.


Wir machen einen Bogen um den ehemaligen Marstall. Der zweigeschossige Putzbau wurde 1834-1839 von Eduard Gebhardt erbaut und diente als Remise der königlichen Pferde und Kutschen. Im Obergeschoss wohnte der kaiserliche Hofmarschall bei seinen Babelsberger Aufenthalten. Das Haus ist ein Problemfall. Ein neues provisorisches Pultdach schwebt über dem gesamten Gebäude, doch die Fassade bröckelt und der Hausschwamm lässt Zimmerdecken brechen.

Park und Schloss Babelsberg/Potsdam. Ein englischer Traum in Preußen.
Blick über das Kleine Schloss zur Havel

Unten am Ufer steht das Kleine Schloss im Park von Babelsberg. Es leuchtet so schön weiß vor dem Havelblau und zeigt sich ganz Tudor. Der englische Stil wurde ab 1833 von Ludwig Persius entworfen. Augusta hatte es für ihren Sohn Friedrich als Wohnsitz vorgesehen. Er lebte hier auch später mit seiner Frau Viktoria gerne. Die britische Prinzessin Viktoria fühlte sich im Neo-Tudorstil heimisch wohl.
Das Schloss ist geschlossen und wird renoviert.

Am Tiefen See der Havel entlang wandern wir zurück zur Gartenpforte an der Parkbrücke nach Klein Glienicke. Die Hagebutten strahlen rötlich in der Sonne, die Lachmöwe begleitet unsere Schritte. Der Park in Potsdam Babelsberg ist zu jeder Jahreszeit immer wieder schön. Meine Vorliebe gilt jedoch dem Winter. Dem tief stehenden Sonnenlicht und der freien Sicht.

Das waren die Reisefrequenzen. Heute unterwegs im Park von Potsdam Babelsberg.

Tipps für Euren Besuch im Park Babelsberg/Potsdam:
Die Wege sind gut befestigt und zu jeder Jahreszeit zu begehen.
Öffnungszeiten Park Babelsberg: 
Der Park ist während des Tages geöffnet, von 8.00 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit. Eintritt frei. Es gibt mehrere Zugänge.
Fahrräder sind nur auf der Hauptstrecke entlang der Havel gestattet.
Das Schloss Babelsberg ist wegen Renovierung geschlossen. (2021/2022)
Das Kleine Schloss im Park Babelsberg ist ebenfalls wegen Renovierung geschlossen. (2021 bis 2024) Auch die ehemalige Gastronomie dort ist geschlossen (2022).
Der Flatowturm ist derzeit geschlossen (2021)
Food: Wartmanns Café. Waldmüllerstraße 8, 14482 Potsdam. Im Winter nur am Wochenende.
Inspiration
*Ein interessanter Augenzeugenbericht zur Nachkriegszeit https://www.pnn.de/potsdam/zeitgeschichte-aus-dem-park-babelsberg-die-retter-vom-kleinen-schloss/27290194.html
*Die Trauer Augustas über den Ara: 
Sie schrieb an Pückler am 18. Februar 1855:
„Wo Sie auch jetzt weilen mögen, – denn leider haben wir keine Kunde von Ihnen – mein Trauerbericht muß Sie doch erreichen! Es war 10 Uhr morgens, den 15. febr als ich in der Erwartung des Frühstücks, Ara grüßend, ins Nebenzimmer trat. Kaum einen Augenblick später hörte ich seinen Angstschrei, ich kehrte zurück um den Grund zu erforschen und sah meinen blauen Freund leblos herabsinken!- Ich schrie nach Hilfe, Angst und Schmerz erschütterten mich, ich (?) würde alles aufgeben um das threue Wesen wieder zu beleben, umsonst – ein plötzlich eingetretener Krampf oder Schlagfluß hatte seinem friedlichen Leben ein Ende gemacht!“
* Unterwegsmitkind gibt Tipps für den Ausflug nach Babelsberg mit Kindern. https://unterwegsmitkind.com/kurztipp-ausflug-in-den-park-babelsberg-in-potsdam/
♥️ Unser Lieblingsplatz: Auf der Bank vor den Terrassen des Schloss Babelsberg. Die Gerichtslaube. Der Weg entlang der Havel.

Park und Schloss Babelsberg/Potsdam. Ein englischer Traum in Preußen.

6 Gedanken zu „Park und Schloss Babelsberg/Potsdam. Ein englischer Traum in Preußen.“

  1. Diese Beschreibung Babelsbergs mit den eindrücklichen Fotos kann ich nicht oft genug ansehen. Das zauberhafte Hauptschloss, konzipiert vom besten Architekten der Bauzeit, ist wahrhaftig ein vielfältiges Wunderwerk mit Balkonen und Balkönchen. Dazu entdecke ich im weiträumigem Park das Dampfmaschinen-Haus, das einer Miniatur-Festung gleicht. Zu gern würde ich einmal bei einem Spaziergang durch den Wunder-Park die Ausblicke auf die Hauptspielerin Havel mit eigenen Augen wahrnehmen. Heut danke für diese Reisefrequenz!

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    • Liebe Irmgard, vielen Dank für die genaue Beobachtung. Der Park von Babelsberg, die Anlage und die Gebäude sind immer einen Besuch wert!

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  2. Liebe Marike,
    wenn wir schon nicht nach Windsor kommen, dann wenigstens nach Babelsberg! Vielen Dank fürs Mitnehmen auf den schönen Ausflug. Außerdem natürlich alles Gute fürs neue Jahr mit hoffentlich wieder vielen schönen Reisen!
    Liebe Grüße
    Elke

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    • Liebe Elke, genau so! Dir auch alles Gute für das Neue Jahr! Irgendwann geht‘s wieder nach England.
      Liebe Grüße, Marike

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  3. Liebe Marike,

    den Park Babelsberg haben wir auch direkt bei unserem ersten Besuch ins Herz geschlossen. Wir haben dort mit den Kids einen herrlichen Herbstnachmittag verbracht. Das Schloss wurde damals noch renoviert. Eigentlich wollten wir nochmal hin, um es uns anzusehen. Aber das hat bisher nicht geklappt. Wir werden es aber ganz sicher nachholen! Danke für die vielen historischen und architekonischen Hintergrundinfos!

    Liebe Grüße
    Angela

    Antworten
    • Liebe Angela,

      herzlichen Dank für Deine Zeilen. Und danke für Deine Tipps mit Kindern, ich habe sie verlinkt. Das Schloss ist immer noch/schon wieder geschlossen. Bis zum nächsten Besuch habt Ihr also Zeit.
      Liebe Grüße und ein gutes Neues Jahr!
      Marike

      Antworten

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